Kategorie: News

  • 111

    Kommenden Samstag ist mal wieder was im E-40, mir wurde dafür Freigang bewilligt, mit der Auflage nur passiv teilzunehmen. Monozid hat allerdings abgesagt, da sich einer der Musikanten den Arm gebrochen hat.

     

    Veranstaltung findet nur in bescheidenem Rahmen statt (ohne Bands), da wohl Angehörige der Arbeiterklasse beim unsachgemäßen Umgang mit ihrem Spielzeug die Stromzufuhr zum Veranstaltungsort lahmgelegt haben.

    Bemerkenswert fand ich den Artikel von Sascha Lange übers WGT in der Sächsischen Zeitung vom 11./12.06., den ich hier leider nicht wiedergeben darf. (Ihr wisst schon, Urheberrecht vor Menschenrecht). Allerdings kommt dieser Arktikel etwa 5 Jahre zu spät.

    Im Archive habe ich einige Artikel aus dem Jahre 2005 gefunden, die dereinst für eine nie realisierte Sonderausgabe der GOSSIPS geschrieben wurden. Bei Interesse kann man diese hier nachlesen:

    Dresden Dolls Dresden Starclub, 03.03.2005

    Dead Can Dance, Berlin Philharmonie, 29.03.2005

    Dunkle Rebellen – Die letzten ihrer Art Dresden-Pillnitz Weinbergskirche, 09.04.2005

    Fliehende Stürme/Substance Of Dream Chemnitz Bunker 30.04.2005 (Fragment)

    Die Chemiefabrik feiert heuer 10-jähriges Jubiläum. Dazu soll auch ein passender Sampler auf Vinyl erscheinen. Näheres demnächst.

    Die italienische Band Ordo Equitum Solis, an deren Konzerte im Müllerbrunnen anno 1993/1995 sich vielleicht der eine oder andere noch erinnern kann, ist wiederbelebt worden und arbeitet an einem neuen Album, Liveauftritte sollen irgendwann folgen.

  • 110

    Für alle, die für´s WGT noch nicht zu alt, zu bequem, zu spiessig oder zu vernünftig sind oder wie ich lieber klettern gehen, hier ein paar Bands, die dort geboten werden:
    A Flock Of Seagulls, Age Of Heaven (wegen der (N)ostalgie), Backworld, Balzac, Black Tape For A Blue Girl, Blacklist, Chris & Cosey, Fields Of The Nephilim, File Not Found, In The Nursery, Love Is Colder Than Death, Love Like Blood, Mephisto Walz, Nim Vind, Nosferatu, Raison D’être, The Cold, The Damned, The March Violets usw.
    Drei davon wären neu für mich. Das reicht nicht, um mich nochmal dorthin zu locken. Da müssten schon X-Mal Deutschland, Virgin Prunes und Grauzone auftreten. Übrigens ist heuer ein Oswald Henke Jahr.

    Das Drop-Dead-Festival findet Anfang September in Berlin statt. Das Line up ist bisher noch ausbaufähig.

    Als Konzertveranstalter sammeln die Kollegen von REMEMBRANCE DAZE weiter Pluspunkte, nachdem nun im Januar endlich die Chameleons da waren und Ende April das Dark Spring Festival über die Bühne geht, sei noch der Gig von Anna Marie Hurst im Mai erwähnt, jene Dame, die wo seinerzeit bei Ghost Dance und Skeletal Family aktiv war, letztere die Vorband von den Sisters bei der Black October Tour 1984.

    Achso, Partys? Erstmal nichts geplant, irgendwann wird sich wohl mal wieder eine Diskothek finden, wo für abgehalfterte DJs wie mich einen Gnadenbrot-Floor vorgehalten wird.

     

  • 109

    Am letzten Samstag im Februar wird im U-Boot der Zapfen gestrichen. Auf der Brücke stehen die verdienten Veteranen für unterseeische Musik Rosedemon 68, warholy und die Black Blood Night Twins. Es wird nochmal aus allen Torpedorohren geschossen, bevor zum letzten Mal aufgetaucht wird und die Vollmatrosen ins Trockendeck umsiedeln müssen. Subkultur veranstalten wird nicht einfacher werden.

    Wenn es um Demonstrationsrecht und -unrecht geht, lasst euch nicht von der Systempresse verunsichern, es gilt stets: Das Können ist des Dürfens Maß!

     

  • 108

    In der Adventszeit wird es wieder was auf dem Felde geben, siehe Events.

    Übrigens ab 22.11. gibt es Terror! Ich freu mich. Apropos Terror, was macht der Weihnachtsmann eigentlich im Sommer?

  • 107

    We had joy, we had fun
    We had seasons in the sun;
    But the wine and the song
    Like the seasons have all gone.

  • 106

    Hurra es wird Herbst! Damit ist zwar nichts gewonnen aber zumindest die Sommerpause ist hier vorbei und es sind allmählich wieder Veranstaltungen in Sicht.

    Der Bergsommer hat leider nicht zu einer Linderung meiner Zivilisationsmüdigkeit beigetragen. Ursächlichen Anteil daran hatte u.a. ein dreiseitiges Dossier über Dresden in der westdeutschen Tageszeitung „Die Zeit“ vom 26.08., welche ich mir, in der Ostmark weilend, als Urlaubslektüre zulegte. Unter dem Titel „Die bürgerliche Revolution“ heisst es z.B.: „Aus den Villen erklingt Hausmusik, Eltern vererben Konzertabos an ihre Kinder, das Volk schiebt sich durch Galerien und Museen. In Dresden blüht die klassische Kultur wie nirgends sonst in Europa.“ 3 Seiten Selbstverherrlichung einer Clique zugezogener Westdeutscher, die aus der Stadt ein barockes Freilichtmuseum machen wollen und dieses am liebsten das ganze Jahr mit einer Handkette schützen würden. Samiel hilf! Ich fürchte nur, dass ich meinen Kindern kein Konzertabo vererben kann, weil es die dazugehörigen Konzertsäle nicht mehr geben wird. Und sonst im Urlaub? Nun ich hatte Stuhlgang in 4550m Höhe. Und ratet mal, womit ich mir den Popo geputzt habe.

    Ein kleines Sälchen gibt es noch, in dem früher mitunter gefeiert wurde, nämlich die Sprungschanze. Diese wird aktiviert, um Silverfactory-Gründungsvater Indyfada zu gedenken, der uns vor nunmehr zehn Jahren in eine bessere Welt verlassen hat. Während er mit Rozz, Elvis und Nietzsche am Tisch sitzt, Karten spielt und auf Eldritch wartet, werden wir die „guten alten Zeiten“ aufleben lassen. Genaueres zu dieser Veranstaltung wird euch per mail zugehen. Beginn ab 19 Uhr! Mucke ab 22 Uhr!

  • 100

    Glückwunsch der Autonomen Gemeinschaft Katalonien zum Gewinn der FiFaFu-WM.
    (Nachtrag: und zur Abschaffung des Stierkampfes. Wenn jetzt noch aus Spanien, EU und NATO ausgetreten würde, gäbe es endlich wieder ein potentielles Ausreiseland in Europa.)

    Da es letztens bei der Cureparty wieder Opfer gab, möchte ich hiermit noch einmal dringlich bitten, bei Veranstaltungen im U-Boot nicht im daneben befindlichem Innenhof sondern auf der Priessnitzstraße, am Diakonissenkrankenhaus oder sonstwo zu parken.

    Silverfactory macht weiterhin Sommerpause und wird sich spätestens Anfang Oktober aus gegebenen Anlass zurück melden. Bis dahin sei auf diverse Veranstaltungen im E-40 (24.07.2010 Stadt-Luft OpenAir und 28.08.2010 Sommerfest) hingewiesen.

    Suede sind Anfang Dezember in Originalbesetzung unterwegs!

    Außerdem sind Hamsterkäufe für Mehl ratsam, die Fields gehen um!

  • 99

    Da wie bereits erwähnt Ende diesen Monats die Disintegration 3CD-Box erscheint, ist es mal wieder Zeit für eine Cure-Party. Termin 12.06.2010 im U-Boot.
    Hier schon mal ein Vorgeschmack:

  • 98

    Am kommenden Freitag gebe ich ein Gastspiel bei Merlins „In the Dead of Night“ Party im Bunker, den ich nach meinem dort letzten Auftritt am 16.12.2006 nicht mehr betreten habe. Da das bei anderen eventuell ähnlich lange her ist, hier ein paar Eckdaten zu Iwend. Bespielt wird nur der Barraum, also jener, wo ich mich früher zumeist getummelt habe. Eintritt 4 Euro, 2 Bier/Cola/Wasser zum (Bunker-)Preis von einem. Musik: laut Werbung Batcave, Old Goth Classix, NewWave, Post-Punk, Minimal, Deathrock, Flexipop also alte Schinken.

  • 97

    Von Rozz Williams, der uns vor nunmehr fast 12 Jahren einen bitteren Aprilscherz beschert hat, gibt es bald unveröffentlichtes Material in Hülle und Fülle. Ein Fanprojekt von Leuten hinter den Webseiten Rozznet und „The Land of Rozz – Forum“ bringt unter dem Label Malaise Music 30 CDs, teils als Doppel-CD heraus, die sich überwiegend unveröffentlichtem Material von Rozz’ Projekten Premature Ejaculation und Heltir widmen. Die ersten 5 CDs liegen bereits vor. Wer sich Rozz Williams ausschließlich über die Deathrock-Schiene genähert hat, wird allerdings durch dieses Projekt kaum Bereicherung erfahren. Malaise Music wird auf dem WGT mit einem Stand vertreten sein. Die ganze Story gibt es hier.

    „I’ve always been a great believer in provoking a reaction. I would rather make a record that isloathed by ten people than one which is ignored by everyone; I’d rather play a show which theaudience walks out of en masse, than one they just stand around and talk through.“

    Rozz Williams

    In der Chemiefabrik spielen am 26.03.2010 nicht nur die Russian Doctors, welche bekannt sein sollten, sondern auch Hands up Excitements, worunter sich eine Band um Hans Narva verbirgt, der dem Szeneoldie als maßgebliches Bastandteil der Bands Herbst in Peking und The Inchtabokatables bekannt sein sollte. Um diesen Herrn dreht sich auch der Film Hans im Glück, der vor den Konzerten gezeigt wird.

  • 96

    Leider war die letzte Party soundmäßig unterirdisch. Dass es noch bis 8 Uhr ging, wäre eigentlich nicht nötig gewesen. Dank gebührt allen Teilnehmern, es war erfreulich, wieder mal Live-Mucke anbieten zu können.

    Der dicke Schmidt bring Ende Mai die Deluxe-Ausgabe von Disintegration als 3CD-Box raus. Näheres auf seiner Seite. Dort kann man sich auch ein neues Liedchen anhören, welches er zum Soundtrack von „Alice im Wunderland“ beigesteuert hat.

    David Tibet wird dieses Jahr 50 und feiert das mit zwei Konzerten am 28. und 29.Mai in London, bei denen auch Nurse With Wound zusehen sein werden und das neue Album „BAALSTORM, SING OMEGA (December 1971)“ erstmals erworben werden kann.

    Die Chemnitzer Kollegen feiern am 27.03. 10 Jahre Mucke im B-Plan, wobei allerlei alte und ganz alte DJs mittun werden. Das sollte einen Besuch wert sein.

    Beim WGT sind im offiziellen Programm insbesondere Gene Loves Jezebel und Kommunity FK eine Erwähnung wert. Das Gothic-Pogo-Festival kann u.a. Red Zebra bieten.

  • 95

    Am 09. April werde ich mal an eine alte längst vergessene Wirkungsstätte zurückkehren, um zu schauen, ob es noch diese Hochglanzgetränkegutscheine gibt. Danach ist Pause bis zum Spätsommer.

    Wohin am Wochenende? Für welche der angekündigten gewaltbereiten Braun/Grün/Blau/Rot gewandeten schlägt euer Herz? Zur sogenannten Gegendemo? Dann aber nur im Nazikostüm, denn erstens ist Fasching und zweitens Antifaschismus strafbar. Oder bei den Ostpreussen mitlaufen? Vom Staat beschützt, umsorgt und ernstgenommen zu werden, wäre doch mal ein ganz neues Gefühl. Oder regimetreues Kettenbrückenbauen? Dazu fällt mir nur ein ketzerisches Geißler-Zitat ein, bis Kundus wird die pseudopazifistische Kette ohnehin nicht reichen. Entscheidet selbst und seid dabei, wenn der Teufel mit dem Beelzebub ausgetrieben wird.

    Nachtrag: Eine Menschenkette, die rund um die barocken Tempel die geistige Horizontlinie der Stadtoberen nachgezeichnet hat, will laut deren gleichgeschalteter Presse den Nazimarsch verhindert haben. Andere sprechen gar von einer Niederlage für den „Rechtsstaat“. Nur zu, wenn es nicht die letzte war. (Beim großen Bruder USA ist kürzlich ein 94jähriger Kandidat für den elektrischen Stuhl eines natürlichen Todes gestorben, auch das eine Niederlage für den „Rechtsstaat“.) Jetzt muss mir nur noch jemand erklären, wieso einige Personen gegen alliierten Bombenterror marschieren wollten und sich dazu Jacken anziehen, die für alliierte Bomberpiloten gemacht wurden. Schöne neue Welt!

  • 94

    So, geht scharf. Liveband für die Chemo-party steht fest. Es sind Velvet Condom, die im September beim Shockwave-Festival zu gefallen wussten.

    Als DJs sind Bit 79 sowie Ian P. Christvon der renommierten Berliner remembrance-daze Party am Start. Einlass ab 22 Uhr, Eintritt 5 Euro bei Vorbestellung Abendkasse 6 Euro.

    Am Samstag geht es dann hier weiter:

  • 93

    Jetzt amtlich! Am 26.02. findet in der Chemiefabrik eine Party statt, die auf 15. Auflegejubiläum ausgelegt ist. Liveband wird noch ausgewürfelt, Kollege Bit79 wird auf jeden Fall mitmischen. Für Einheimische und vor allem den Reisekader empfiehlt es sich, diese Veranstaltung im Zusammenhang mit der Stadtsanierung am nächsten Tag im E40 zu planen. Eine ähnliche Kombination ist nächstes Wochenende auch möglich, nämlich Freitag U-Boot und Samstag E40 (Afterhours). Man kann natürlich auch den Theaterplatz aufsuchen und den neoaugustinischen Machthabern und ihren Speichelleckern zujubeln.

  • 92

    Am 15.01.2010 machen wir im U-Boot eine Party in gleicher Besetzung wie Black Christmas. Ob die Mucke ähnlich gemischt wird, hängt vom vorhandenen Publikum ab, ist aber nicht grundsätzlich ausgeschlossen.

    Diverse ältere Herren werden/würden in diesem Monat 35. Während der eine seinen Geburtstag morgen wohl mit Rozz und Elvis zechend und auf Eldritch wartend verbringen wird, überlegt der andere, ob eine Geburtstagsparty separat stattfindet oder in die o.g. Veranstaltung integriert wird. Mehr dazu demnächst in diesem Theater.

    In der Konzertliste ist insbesondere die Wiedergeburt von Nichts (Tango 2000) erwähnenswert.

  • 91

    Pünktlich zur Herbstdepression gibt es wieder Bewegung in diesem Theater. Bevor ich mich wieder zu politischen Äußerungen hinreisen lasse, kündige ich lieber die nächsten Veranstaltungen an.

    Zunächst gibt es ein Auswärtsspiel in Jena, bei dem hoffentlich 3 Punkte eingefahren werden, um die Abstiegsplätze verlassen zu können.

    Weihnachten gibt es (wie immer) Black Christmas, diesmal wieder im U-Boot. Mit dabei die Herren Disorder und Neudresdner Slowpulseboy (vormals Bremen).Damit bleibt euch ein viertes Schloss-Nickern-Revival vorerst erspart.

    Wer sich gegen Schweinegrippe impfen lässt, dient dem System und macht sich mitschuldig, wenn Glaxo-Kleinschmidt expandiert und demnächst unseren Sommerfussballplatz zubaut!

  • 90

    Hier erstmal nur eine neue Konzertliste. Spezielle Empfehlung: Cut City und Monozid im Ostpol.

    In der Gallery gibt es einige Bilder vom Shockwave-Festival in Bremen, da kommen demnächst noch mehr.

    Neue Termine und dgl. gibt es nach der Wahl. (Bringt uns diese nun schon die Regierung Papen oder doch nochmal Brüning?)

    Die Regierung der Froschfresser hat ein Urheber-Gesetz erlassen, das zusammengefasst etwa mit Urheberrecht vor Menschenrecht zu charakterisieren ist. Das wird sicher bei uns nachgemacht und würde bedeuten, dass die GEMA ihre Gesetze selbst erlassen und vollstrecken darf. Schöne neue Welt.

  • 89

    Wie auf dem Flyer zu erkennen, haben sich nun mittlerweile zum Shockwavefestival einige lohnende Bands und zahlreiche lohnende DJs eingeschrieben, so dass das diesjährige Fehlen eines UCOD-Fetivals zumindest einigermaßen kaschiert werden kann.
    Ich werde dort ein Weltraum-Special machen, d.h. ich steige in mein Kostüm vom außerirdischen Kohlkopf und spiele Wave/Synthie/NDW-Kram einmal quer durchs All. Stanislaw Lem hätte seine Freude dran.

    Bis dahin werde ich mich im alpinen Gelände vergnügen.

  • 87

    Dank an alle, die zur Franzparty anwesend waren und das zugegeben anstrengende Konzept erduldet haben. Leider mußte ich feststellen, dass einige CDs zu Hause auf dem Schreibtisch lagen, die Erfüllung einiger Musikwünsche verhinderte (CO2, Lucie Cries). Zu speisen gab es Elsässer Flammkuchen, Tarte au Citron und Orangenlikörtrüffelpralinen. Zu hören gab es das: Playliste.Das nächste Thema ist so gewählt, dass jedem was dazu einfällt, nämlich britische Inselaffen, irgendwann im Herbst. Wer sich mit der dann repräsentierten Kultur vertraut machen möchte, kann das hier tun:

    Seit Freitag (17.07.) gibt es das neue Album von Fliehende Stürme „Die Tiere schweigen“.

  • 86

    Gestern konnte auf der Konzertwunschliste ein weit oben platzierter Eintrag getilgt werden, nämlich Morrissey. Das grandiose Konzert in Prag fand in einem kleinen stickigen Theater vor ca. 800 Personen statt.
    setlist:
    This Charming Man / Billy Budd / Black Cloud / How Soon Is Now? / Irish Blood, English Heart / Ask / I’m Throwing My Arms Around Paris / That’s How People Grow Up / The World Is Full Of Crashing Bores / You Just Haven’t Earned It Yet, Baby / I Just Want To See The Boy Happy / One Day Goodbye Will Be Farewell / Girlfriend In A Coma / Let Me Kiss You / Life Is A Pigsty / Please, Please, Please Let Me Get What I Want / When Last I Spoke To Carol / The Loop / I’m OK By Myself // First Of The Gang To Die

    Zur Franzosenparty wird es nur französische und französisch sprachige Musik geben (na gut, auch den Epo-Lance-Remix von Kraftwerks Tour de France), einschließlich kulinarischer Überraschung für kostümierte Gäste. Kein Kostümzwang, Eintritt frei! À votre santé!

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